Ein gebrandeter QR-Code wird bis zu 80 % häufiger gescannt als ein schlichter schwarz-weißer. Doch übertreiben Sie es mit der Anpassung, scannt er gar nicht mehr. So finden Sie mit den Design-Tools von PerfectQRCode den idealen Mittelweg.

Farbregeln, die zählen

Hoher Kontrast ist Pflicht. Das Muster (Punkte) muss deutlich dunkler sein als der Hintergrund. Dunkelblau auf Weiß funktioniert hervorragend. Dunkelgrün auf Creme funktioniert. Gelb auf Weiß? Das ist ein garantierter Scan-Fehlschlag. Testen Sie immer auf Ihrem Handy, bevor Sie drucken.

Der Hintergrund sollte immer hell sein. Weiß oder sehr helle Töne funktionieren am besten. Dunkle Hintergründe mit hellen Mustern (invertiert) können funktionieren, sind aber über Handymodelle hinweg weniger zuverlässig. Bleiben Sie bei Dunkel-auf-Hell für maximale Kompatibilität.

Ihr Logo richtig einfügen

QR-Codes verfügen über eine integrierte Fehlerkorrektur, die bis zu 30 % Verdeckung toleriert. Das macht Logos möglich. Wenn Sie Ihren QR-Code erstellen und den Design-Schritt erreichen, laden Sie Ihr Logo hoch, und es wird automatisch zentriert. Halten Sie Ihr Logo einfach — klare Formen mit wenig Details scannen besser als komplexe, detailreiche Bilder.

Muster, Ecken und Rahmen wählen

PerfectQRCode bietet mehrere Stile: quadratisch (klassisch, professionell), abgerundet (freundlich, modern), Punkte (kreativ, verspielt), edel (elegant) und extra-abgerundet (weich, einladend). Passen Sie den Stil an die Persönlichkeit Ihrer Marke an. Rahmen mit Call-to-Action-Text („Scan mich“, „Menü ansehen“, „Angebot sichern“) steigern die Scan-Raten deutlich.

Leitfaden für Druckgrößen

Minimum: 2 cm × 2 cm für das Scannen auf Armlänge. Faustregel: Der QR-Code sollte mindestens 1/10 der Scan-Entfernung betragen. Ein Poster, das aus 2 Metern betrachtet wird, braucht einen Code von mindestens 20 cm. Ein Werbeplakat aus 20 Metern braucht mindestens 2 Meter.

Laden Sie als SVG für den Druck herunter — es skaliert ohne Pixelierung auf jede Größe. Nutzen Sie PNG nur für Digital/Web, wo die Anzeigegröße fest ist.

Häufige Fehler, die Sie vermeiden sollten

Drucken Sie nicht auf reflektierende oder glänzende Oberflächen. Verzerren oder dehnen Sie den Code nicht. Platzieren Sie ihn nicht auf unruhigen Hintergründen. Machen Sie ihn nicht zu klein. Und testen Sie Ihren Code immer, wirklich immer, auf 2-3 verschiedenen Handys, bevor Sie eine Druckauflage freigeben.