Ein QR-Code ist nur nützlich, wenn er in der realen Welt zuverlässig scannt. Hier ist alles, was Sie über das Drucken wissen müssen — von der Erstellung Ihres Codes bis zur Platzierung im Einsatz.

Download-Format: SVG vs. PNG

Laden Sie für den Druck immer SVG herunter. SVG ist ein Vektorformat, das unendlich ohne Pixelierung skaliert — von einer 1-cm-Marke bis zu einem 3-Meter-Banner. PNG ist Raster (feste Pixel) und nur für Web/Digital in der Originalgröße geeignet. PerfectQRCode stellt bei jedem Download beide Formate kostenlos bereit.

Mindest-Druckgrößen

2 cm × 2 cm ist das Minimum für das Scannen auf Armlänge. Für aus der Ferne betrachtete Beschilderung nutzen Sie die 1:10-Regel — der Code sollte 1/10 der Scan-Entfernung betragen. Ein aus 3 Metern betrachtetes Schild braucht einen Code von mindestens 30 cm Breite.

Oberflächen und Materialien

Beste Oberflächen: Mattes Papier, mattes Vinyl, Stoffbanner, ungestrichener Karton. Schwierige Oberflächen: Glänzendes Papier (verursacht Reflexionen), reflektierende Metalle, gebogene Flaschen (benötigen größere Codes). Vermeiden: Transparente Materialien, geprägte Oberflächen, leicht knitternde Oberflächen.

Testen vor der Massenproduktion

Drucken Sie ein einzelnes Testexemplar. Scannen Sie es mit mindestens 3 verschiedenen Handys (iPhone, Android, älteres Modell). Testen Sie in der tatsächlichen Umgebung, in der es angezeigt wird — die Beleuchtung ist entscheidend. Scannt es auf allen Testhandys zuverlässig, sind Sie startklar für die Produktion.